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Oxfam-Studie: Kluft zwischen Arm und Reich wächst – von Rassismus betroffene Menschen besonders benachteiligt

Autor*in: Stephanie
~1 Minute
Oxfam-Studie: Kluft zwischen Arm und Reich wächst – von Rassismus betroffene Menschen besonders benachteiligt

Oxfam beschreibt in dem erschreckenden Bericht „Gewaltige Ungleichheit“, wie stark die ohnehin große Ungerechtigkeit auf globaler Ebene in Pandemiezeiten zugenommen hat. Oxfam schreibt dazu auf ihrer Homepage: 

„Die aktuell 2.755 Milliardär*innen haben ihr Vermögen seit Beginn der Corona-Pandemie stärker vermehrt als in den gesamten 14 Jahren zuvor. Dieser Zuwachs an der Spitze ist in der Geschichte beispiellos! (…) Bereits 2019 lebte fast die Hälfte der Menschheit – 3,2 Milliarden Menschen – unterhalb der von der Weltbank definierten Armutsgrenze von 5,50 Dollar pro Tag. Heute sind es 163 Millionen Menschen mehr als vor der Pandemie angenommen. “

Nicht nur beim Einkommen, auch bei der Gesundheitsvorsorge sind von Rassismus betroffene Menschen benachteiligt - nicht nur in der Corona-Pandemie: 

„Für Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ist das Risiko, an COVID-19 zu sterben, bis zu drei Mal größer als für weiße Menschen. Denn Rassismus bedeutet auch wirtschaftliche Benachteiligung und schlechteren Zugang zu Gesundheitsversorgung.“

Mehr dazu: https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/corona-pandemie-ungleichheit-10-reichste-maenner-verdoppeln-vermoegen?utm_campaign=20220117-ox-nl-aktion-ungleichheit&utm_source=nl-act&utm_medium=20220117-ox-nl-aktion-ungleichheit&utm_wec=12868&utm_term=nl-link

Spenden für Oxfam: https://www.oxfam.de/donation-form?utm_source=online-banner&utm_medium=ode-website&utm_wec=11482

  

© Foto: Oxfam